VIVAVIS – Decoding the furure

Smart City? Ja, bitte!

Koblenz, 18.02.2020 – An vielen Orten innerhalb Deutschlands werden Projekte umgesetzt, die dazu beitragen, Städte und Kommunen in Richtung Smart City weiterzuentwickeln. Die Ansätze sind unterschiedlich, bewegen sich jedoch überwiegend in den Bereichen Energie, Mobilität, Verwaltung und Quartiersentwicklung. Laut einer Studie der Wirtschaftskanzlei Noerr, an der auch Christian Dietzel, Director of Business Development der VIVAVIS, mitgewirkt hat, spielt das Thema Smart City bereits für knapp 80 Prozent der befragten Unternehmen heute oder in Zukunft eine wichtige Rolle. 35 Prozent der Befragten gaben an, sich bereits mit Smart-City-Lösungen zu befassen. Ganze 95% der Befragten bewerten die Vernetzung der Bereiche Energie, Mobilität, Quartiersentwicklung und Verwaltung als entscheidende Voraussetzung für die Smart City.

Diese Zahlen spiegeln die zunehmende Relevanz des Themas wieder und unterstreichen einen zentralen Punkt – die Vernetzung sowie die daraus entstehenden Möglichkeiten als Chance zu begreifen. Zwar sehen sich die Unternehmen noch zahlreichen Herausforderungen gegenübergestellt – wie die Skalierbarkeit von Geschäftsmodellen, der Umgang mit unsicheren Rahmenbedingungen oder die gesellschaftliche Akzeptanz. Doch eine Vielzahl hat bereits erkannt, dass es nicht darum geht, sich sofort von den vorhandenen bzw. traditionellen Technologien und Geschäftsmodellen zu verabschieden. Vielmehr sind clevere Kombinationen gefragt, die sich optimal ergänzen. Das kann im Einzelfall bedeuten, dass Zähler erst nach Ablauf der Eichfrist durch ein anderes Modell ersetzt werden oder eine punktgenaue Sanierung an die Stelle einer groß angelegten Baumaßnahme tritt.

Wie immer die eigene Strategie aussieht, Unternehmen sollten sich beim Einsatz neuer Technologien sehr bewusst zu diesem Schritt entscheiden und es auch als Feld für Experimente sehen. Es kann in diesem Stadium noch keine langjährigen Erfahrungswerte geben, auf die man zurückgreifen kann. Aber es gibt die Chance, den Entwicklungsprozess mitzugestalten, optimale Anwendungsbereiche herauszufiltern und später gegebenenfalls beratend tätig sein.

Soll der Einstieg in neue Bereiche über die Umsetzung von Testprojekten hinausgehen, gilt es die Frage nach der Rentabilität zu beantworten. Wie hoch ist die kritische Masse, ab der sich mein Geschäftsmodell rechnet? Welche Anwendungsfälle bilden genau diese kritische Masse ab? Welche Informationen brauche ich regelmäßig, in welcher Taktrate und in welcher Qualität, damit sich ein Geschäftsmodell abbilden lässt. Kann ich gegebenenfalls von Beginn an mehrere Geschäftsmodelle bzw. Anwendungsfälle über einen Sensor bzw. ein Asset abbilden? Und was will der Kunde eigentlich? Passt mein Geschäftsmodell überhaupt auf seine Bedürfnisse?

„Es geht im ersten Schritt darum, Befürchtungen gegenüber neuen Technologien abzubauen und ihre vielfältigen Chancen zu erkennen“, fasst Christian Dietzel zusammen. „Anschließend können Skalierungsmöglichkeiten für Geschäftsmodelle gesucht werden, die Ihre Kunden mit zielgruppengenau zugeschnittenen Mehrwerten begeistern.”

Erhalten Sie in der Studie von Noerr einen umfassenden Einblick in die vielen Facetten des Themas „Smart City“. Sie planen schon ein konkretes Projekt? Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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